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„Franz“ ermutigt zu Integration in Kleinstbetrieben

Franz der Bettenbauer ist ein Möbeldesign-Startup aus Passau, das Kleinstunternehmen Mut macht, Geflüchtete zu integrieren. Es teilt seine alltäglichen Erfahrungen und baut so Berührungsängste ab.

Franz der Bettenbauer ist überzeugt: Ein Unternehmen ist nicht trotz der Integration Geflüchteter erfolgreich, sondern weil es bewusst auf die positiven Effekte von Vielfalt setzt.

Motivation anderer Betriebe zur Ausbildung Geflüchteter

Franz der Bettenbauer ist so angelegt, dass grundsätzlich jeder Schreiner für ihn fertigen kann, der zwei Bedingungen erfüllt: Die Gewährleistung der Herstellung der hochwertigen Massivholzmöbel und die Ausbildung eines Geflüchteten. Die Schreiner profitieren dabei von einer erhöhten Nachfrage und Unterstützung rund um die Ausbildung.

Integration mit einem Lächeln: Franz der „Brückenbauer“

Franz der Bettenbauer teilt seine Erfahrungen und Wissen rund um Integration. So baut das junge Start-Up Brücken zu Unternehmen und zur Bevölkerung und baut dabei Vorurteile ab. So sagten bald die ersten: Der Franz? Das ist einer von uns, mit dem kann man reden.

Relevanz der Integration, des Handwerks und der Grenzregion

Besonders wichtig ist es den Gründern, die öffentliche Wahrnehmung für ihre Themen Handwerk, ökologischen Möbelbau und Integration zu erhöhen: Medienformate bis hin zur Tagesschau tragen Franz der Bettenbauers Fragen in die Welt. Getreu dem Hashtag #spreadthewoid.

Was es Neues beim Franz gibt, erfahren Sie im "Da machst du was mit! - Ausbildungstagebuch".

„Wir von Franz der Bettenbauer stehen dafür, scheinbar Fremdes plötzlich ganz nah und begreifbar zu machen. Ob Raphael, Valeska, Marc, Chris, Veronika oder Efrem – wir sind alle „der Franz“. Wir treten den Beweis an: Klein- und Kleinstbetriebe im Handwerk können Integration, nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Betriebsgröße.“
Vroni „Franz“ Hackl Geschäftsführerin und Gründerin Franz der Bettenbauer UG
Unser Patenschaftsversprechen (PDF, 0,3MB)