Amr A. fühlt sich bei Capgemini wie ein Teil einer großen Familie

Mit einem Bachelor in „Communication and Computer Engineering“ im Gepäck machte sich Amr A. allein auf den Weg von Damaskus nach Deutschland, wo er im Sommer 2013 ankam. Sein Wunsch: Ein Masterstudium anzuschließen und gleichzeitig erste Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu sammeln.

Den Grundstein dafür legte der junge Syrer zunächst mit Sprach- und Integrationskursen. Durch ein Praktikum bei einem Forschungsinstitut für Informations- und Kommunikationstechnologie machte er zudem die ersten beruflichen Schritte in Deutschland. Als dies endete, suchte der heute 27-Jährige gleich die nächste Herausforderung: Bei Capgemini erhielt er die Chance, im „i*Gov Lab“ Team mitzuarbeiten, das Innovationen für den öffentlichen Sektor entwickelt.

„Die Atmosphäre bei Capgemini ist sehr angenehm und aufgeschlossen. Ich fühle mich hier als ein Teil einer großen Familie“, berichtet Amr A. Das Beratungsunternehmen beschäftigt aktuell mehr als 200 Kolleginnen und Kollegen aus Flüchtlingsländern. In der Regel beginnen sie als Praktikanten oder Werkstudenten. Manche steigen aber auch gleich mit einer Festanstellung ein. Um den neuen Mitarbeitern den Start zu erleichtern, steht jedem Geflüchteten dabei neben Vorgesetzten und Kollegen auch ein Mentor mit Rat und Tat zur Seite.

Aber die gute Zusammenarbeit endet nicht an der Bürotür: „Unsere Teams pflegen einen intensiven Austausch auch über den Arbeitsalltag hinaus“, berichtet Elke Kux, CSR Managerin bei Capgemini. „Hier sind unsere neuen Kollegen wie jeder andere auch fester Bestandteil.“ Zudem bietet das Unternehmen Mitarbeitern mit Fluchthintergrund auch fachliche Kurse sowie Sprachtrainings an – immer ganz individuell auf den Bedarf des einzelnen abgestimmt. „Neuankömmlinge unterstützen wir zudem mit Informationen vor Ort, zur Kultur hierzulande, aber auch bei ganz praktischen Dingen wie der Wohnungssuche“, erläutert Elke Kux.

Amr A. hat sich in der Zwischenzeit nicht nur sprachlich und fachlich sehr gut weiterentwickelt. Auch sein Masterstudium geht dem Ende entgegen, so dass er jetzt schon seine Zukunft plant. „Es besteht die Möglichkeit, dass ich meine Laufbahn bei Capgemini weiter fortsetzen kann“, sagt der Noch-Student. „Außerdem möchte ich meine Fähigkeiten in weiteren Sprachen wie Spanisch, Italienisch und Französisch verbessern und meine Kenntnisse im Bereich ‚Security & Privacy‘ erweitern.“  

Weitere Informationen zum Engagement von Capgemini für Geflüchtete finden Sie hier: https://www.capgemini.com/de-de/testimonials/software-engineer-mohannad-sheikh/

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