Berufseinstieg als langfristige Perspektive

Als mittelständisches Bauunternehmen sieht dechant hoch- und ingenieurbau in der Integration von Flüchtlingen eine große Herausforderung, aber auch eine langfristige Chance für die Gesellschaft. Ihrer langen Tradition des sozialen Engagements folgend, wollen sie auch bei dieser Aufgabe ihren Teil für eine positive Zukunft beitragen.

Ein wesentlicher Aspekt ihrer Initiative „dechant ohne Grenzen“ ist die Bereitstellung von Praktikumsplätzen für Flüchtlinge. In den vergangenen Jahren konnten sie bereits zehn junge Menschen einbinden. Immerhin die Hälfte davon hat sich für eine Ausbildung im Hause dechant entschieden. Während der Lehre stehen die Mitarbeiter im engen Kontakt mit den Geflüchteten. Des Weiteren bieten sie ihren Azubis während der Ausbildung regelmäßig Förderunterricht an, damit etwaige Defizite gezielt beseitigt werden können.

Dank neuer Initiativen mit regionalen Wirtschafts-, Schul- und Kommunalverbänden wollen sie künftig noch mehr Flüchtlinge fördern. Ihr vorrangiges Ziel ist es, die Flüchtlinge langfristig an das Unternehmen zu binden.

Nachbarschaftshilfe für Neuankömmlinge

Nachdem sie bereits vor geraumer Zeit ein modernes Flüchtlingsheim an ihrem Standort Weismain errichtet haben, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sie für die Neuankömmlinge die bestmögliche Nachbarschaftshilfe leisten. Hierunter verstehen sie neben regelmäßigen Sachspenden vor allem die Durchführung von Sprachkursen, Behördengängen sowie gemeinsamer Freizeitaktivitäten.

Peter Dechant - Geschäftsführer, dechant hoch- und ingenieurbau GmbH
„Als mittelständisches Bauunternehmen haben wir seit jeher über Grenzen hinausgedacht. Ziel unserer Personalpolitik ist es, engagierten Menschen eine Perspektive zu bieten – unabhängig von Hautfarbe und Religion. Auf diesen zentralen Baustein der Integration werden wir auch in Zukunft weiter aufbauen.“

Peter Dechant
Geschäftsführer, dechant hoch- und ingenieurbau GmbH

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