KAMUN – Taste of Home

Beim Catering KAMUN haben geflüchtete Köche und Kellner die Möglichkeit, sich in die Arbeitswelt und die Gesellschaft zu integrieren. Die köstliche Begegnung mit neuen Speisen regt zudem die Bewirteten dazu an, sich näher mit der Kultur der jeweiligen Köche zu beschäftigen.​

KAMUN Catering ist aus dem Projekt Balloon Kitchen hervorgegangen, das Max und Leslie Frey zusammen mit der Stadtmission Berlin 2015 ins Leben riefen. Hier hatten Geflüchtete die Möglichkeit, nationale Gerichte jeder Art zu kochen. Gäste aus ganz Berlin konnten mitkochen, mitessen und die neuen Kulturen kennenlernen. Nachdem die Nachfrage nach dem für uns Europäer „fremden“ Essen so groß war, wuchs die Idee, die köstlichen Speisen für jedermann anzubieten und so entstand KAMUN Catering. Namensgeber war dabei das arabische Wort für Kreuzkümmel. Über das Essen regt das Unternehmen den Austausch zwischen den Kulturen an und unterstützt seine Mitarbeiter dabei, sich gesellschaftlich zu integrieren und ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Heute arbeiten Köche und Kellner aus Afghanistan, Eritrea, Somalia und Syrien bei KAMUN Catering und sorgen für multikulturelle kulinarische Begegnungen bei Firmenfeiern und privaten Festen für bis zu 200 Personen.​

Max Frey - Koch und Gründer, KAMUN Catering
„Kamun bedeutet Kreuzkümmel auf Arabisch und steht für die Begegnung mit anderen Kulturen. Wir möchten über das Essen den kulturellen Austausch anfeuern und vertiefen und bieten unseren neuen Mitbürgern die Möglichkeit, sich sozial und sprachlich zu integrieren.“

Max Frey
Koch und Gründer, KAMUN Catering

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