Integration braucht Perspektiven

Postcon ist es wichtig, die Integration von geflüchteten Menschen zu fördern – im Beruf genauso wie in der Gesellschaft.

Durch die aktive Teilnahme am Arbeitsleben wollen sie geflüchteten Menschen die Möglichkeit geben, mitgebrachtes Wissen und Können einzubringen. Um sie für ihre neuen Aufgaben zu qualifizieren, erleichtern sie den Einstieg mit einer gezielten Einarbeitung in ihre Abläufe und Prozesse. Als größter alternativer Briefdienstleister bieten sie wohnortnah viele Bereiche für einen Berufseinstieg: Angefangen bei der Zustellung von Briefen, über die Sortierung und Frankierung in den Sortierzentren bis hin zu kaufmännischen Tätigkeiten.

Bei der Initiative kooperieren sie eng mit den örtlichen Jobcentern und der Agentur für Arbeit: Diese vermitteln Postcon potenzielle neue Kolleginnen und Kolleginnen, die bereits die deutsche Sprache erlernen – eine Grundvoraussetzung, um das Unternehmen bei den Postdienstleistungen zuverlässig unterstützen zu können.So konnten sie schutzbedürftigen Menschen aus unsicheren Herkunftsstaaten bereits an verschiedenen Standorten der Unternehmensgruppe einen Arbeitsplatz mit Zukunftspotenzial anbieten. Postcon ist dabei auf dem richtigen Weg, wie die bisherigen Eingliederungsmaßnahmen erfolgreich zeigen.

Neben der beruflichen Integration von geflüchteten Menschen engagieren sich viele Postcon Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch ehrenamtlich im Bereich der sozialen Integration. Zu  Weihnachtsfesten haben sie beispielsweise innerbetrieblich Geschenke für geflüchtete Kinder aus naheliegenden Unterkünften gespendet. Zudem hat Postcon vor wenigen Wochen die Finanzierung eines Spielgerätes für eine Unterkunft für geflüchtete Menschen am Standort der Postcon Unternehmenszentrale in Ratingen übernommen und unterstützt in Ratingen auch Sprachkurse für geflüchtete Frauen inklusive einer Kinderbetreuung. Ein Engagement, das sie gerne fördern und fortsetzen.

Dr. Rüdiger Gottschalk - CEO, Postcon
„Wir bei Postcon verstehen uns als Team, das Kompetenzen und Kulturen vereint: Mitarbeiter aus mehr als 70 Nationen teilen schon heute unsere Mission, die Post für Profis zu sein. Daher engagieren wir uns gerne, wenn es um die Integration von geflüchteten Menschen geht, am Arbeitsplatz genauso wie in unserer Gesellschaft.“

Dr. Rüdiger Gottschalk
CEO, Postcon

Erfolgsgeschichte

Durch Eigeninitiative kam Ahmad A. zu Postcon

Vor drei Jahren musste Ahmad A. aus seiner Heimat Syrien fliehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte er sein Jura Studium fast abgeschlossen. In Deutschland angekommen, konnte er aber nicht direkt zurück an die Uni, da seine Deutschkenntnisse nicht ausreichten. Unterstützt vom Jobcenter absolvierte er einen...

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